5 Orte in Belize, die eine beeindruckende Verwandlung durchgemacht haben




Früher lautete Belizes Slogan „Mother Nature’s Best Kept Secret“ – und das zu Recht. Nur die Glücklichen und die wahren Weltenbummler hatten in den 90er Jahren, als der Tourismus gerade erst zu blühen begann, von Belize gehört oder das Land besucht. Heute, Jahrzehnte später, kann man mit Fug und Recht sagen, dass unser kleines Juwel viele Veränderungen durchlaufen hat – sowohl in der touristischen Entwicklung als auch im Bewusstsein der Besucher. Heute will jeder auf Instagram ein Selfie mit dem Jaguar machen oder über das Blue Hole fliegen und nutzt bei jeder Gelegenheit den Hashtag #UnBelizeable. Aber wusstest du, dass es vielleicht noch ein paar Punkte auf deiner Bucket List gibt, die früher ganz anders aussahen? Hier sind 5 der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Belize, die im letzten Jahrzehnt eine Verwandlung durchgemacht haben.

  1. „The Split“, Caye Caulker. Dein Lieblingsort zum Entspannen und Lizard-Juice-Trinken sah vor einigen Jahren noch ganz anders aus. War es ein Hurrikan? Haben die Einheimischen selbst versucht, einen Kanal zu graben? Es kursieren immer wieder verschiedene Entstehungsgeschichten zu diesem beliebten Ort, aber wie dem auch sei: Der nördlichste Punkt der Insel Caye Caulker war damals noch nicht so erschlossen wie heute. Die Bar gab es zwar schon damals, aber es gab keine riesige Treppe, von der man sich ins Wasser stürzen konnte, kein riesiges, instagrammbares „THE SPLIT“-Schild, und der Strand ist heute viel mehr darauf ausgerichtet, sich zu entspannen und zu schwimmen.
  2. Der Maya-King-Wasserfall. Der Maya-King-Wasserfall wurde erst vor kurzem für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht; bevor also Besucher aus aller Welt kamen, um sich diesen leicht erreichbaren Wasserfall anzusehen, war er noch etwas rustikaler. Heute verfügt der Ort über sichere Treppen und Geländer, die zum Wasserfall führen, sowie über Toiletten auf dem Gelände. Es gibt auch Pläne für weitere Entwicklungen in der Zukunft, wie beispielsweise Restaurants usw. – nur wenige Schritte entfernt vom wunderschönen, rauschenden Maya King. Im Laufe der Jahre wurde der Ort zugänglicher und besucherfreundlicher gestaltet und geht natürlich auf all Ihre Bedürfnisse ein, während Sie ein Bad im erfrischenden Wasser nehmen.
  3. Secret Beach, Ambergris Caye. Der Strand, der wohl die größte Verwandlung durchgemacht hat, ist Secret Beach. Sein Name ist mittlerweile irreführend, denn dieser Ort ist alles andere als geheim. Dieser bei Besuchern sehr beliebte Strand liegt etwa 40 Minuten mit dem Golfwagen von der berühmten Stadt San Pedro entfernt. Nach der aufregenden Fahrt erreichen Sie einen mit Bars gesäumten Strand mit perfekten Ausblicken auf den Sonnenuntergang und atemberaubenden Ausblicken auf das Karibische Meer. Secret Beach galt früher als Geheimtipp, bevor andere seinen Charme entdeckten und sich ebenfalls dort niederließen. Jetzt können Sie sich auf dem warmen Sand entspannen, wenn Sie genug vom Planschen haben, oder sich vielleicht in einer schwimmenden Palapa niederlassen und einen Cocktail schlürfen. Sie werden dieses buchstäbliche Paradies nie wieder verlassen wollen.
  4. Xunantunich. Die beliebte Maya-Stätte in San Jose Succotz wurde im Laufe der Jahre umfassend modernisiert. Es gibt nun ein Besucherzentrum, zahlreiche Verkaufsstände vor Ort sowie stabilere Treppen und Geländer. Xunantunich ist eine vielbesuchte Stätte, die besonders kurz vor Sonnenuntergang großartige Fotomotive bietet. Das Einzige, was vielleicht nicht modernisiert wurde, ist die handbetriebene Fähre, die die Besucher hinüberbringt, aber das gehört ja zum Erlebnis dazu!   
  5. Hopkins. Das Dorf Hopkins erweist sich als eines der am schnellsten aufstrebenden Reiseziele im Südosten und gilt als zentraler Knotenpunkt für alle erdenklichen Aktivitäten. Dank seiner erstklassigen Lage haben die Menschen erkannt, dass man von Hopkins aus schnorcheln, wandern, an Wasserfällen abseilen, Vögel beobachten und angeln kann! Eine halbe Stunde vom boomenden Placencia entfernt liegt Hopkins, dessen zurückhaltendes Pendant: Die Zahl der Unterkünfte steigt von Jahr zu Jahr, doch die Ruhe des gastfreundlichen Garifuna-Fischerdorfes bleibt erhalten. Die Hauptstraße ist mittlerweile asphaltiert, und einige Luxusresorts haben ihre Türen geöffnet. Transfers und Touren sind einfach zu organisieren, und der kulturelle Reichtum in Hopkins ist stärker denn je.

Im Laufe der Jahre hat sich Belize immer weniger zu einem „gut gehüteten Geheimnis“ und immer mehr zu einem faszinierenden Reiseziel entwickelt. Solange sich glückliche Reisende weiterhin in unser Juwel wagen, wird es immer etwas Neues und Aufregendes zu entdecken geben.

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